Herzlich willkommen
Christel Humme
40,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler aus Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten haben mich im September 2009 für ihren Wahlkreis in den Bundestag gewählt. Damit ziehe ich ein viertes Mal als direkt gewählte Abgeordnete in das Parlament ein. Allen meinen Wählerinnen und Wählern danke ich herzlich für ihr Vertrauen.
Die letzte Bundestagswahl hat die politische Landschaft in Deutschland verändert. Aus der Opposition heraus setze ich mich nun mit meiner Fraktion weiter für eine solidarische Gesellschaft ein.

Und ich mache mich in Berlin selbstverständlich weiter für die Belange des nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreises stark.
Auf dieser Website informiere ich Sie über meine Person und über meine Arbeit. Unter anderem bin ich in dieser Legislaturperiode als Sprecherin der SPD-Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik sowie als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig.
Weitere Informationen finden Sie auf den kommenden Seiten. Ihre weiteren Fragen beantworte ich Ihnen gerne. Bitte wenden Sie sich an meine Büros in Witten, Hattingen oder Berlin.
Herzliche Grüße

Zu Recht fordert die Kommission des 6. Altenberichts eine neue Kultur des Alters ein. In der Gesellschaft muss sich ein realistisches und differenziertes Altersbild durchsetzen, bei dem die Potenziale und Erfahrungen älterer Menschen im Mittelpunkt stehen. Fast jeder zweite Deutsche denkt laut einer Umfrage, ab 45 Jahren gehöre man auf dem Arbeitsmarkt zum alten Eisen. Das ist alarmierend. Die Bundesregierung muss die Antidiskriminierungspolitik deshalb stärker in den Mittelpunkt rücken.
Veröffentlicht am 11.05.2012
Der Streit um das Betreuungsgeld in den Reihen der Regierungskoalition wird von Tag zu Tag absurder. Nach wie vor bestehen verfassungsrechtliche Bedenken und die Finanzierung ist unklar. Die Koalition streitet weiter heftig über das Betreuungsgeld. Kein Wunder, dass noch immer kein Gesetzentwurf vorliegt.
Veröffentlicht am 10.05.2012
Die Sachverständigenanhörung im Familienausschuss des Bundestages hat gezeigt, dass mit dem Gesetzentwurf viele Chancen vertan werden, den Vollzug des Elterngeldes zu vereinfachen und gleichzeitig sinnvoll weiter zu entwickeln. So gab es seitens der Sachverständigen deutliche Unterstützung für die bereits seit Jahren bestehende Forderung, den sogenannten doppelten Anspruchsverbrauch abzuschaffen. Das heißt, beiden Eltern soll der Bezug von Elterngeld bei gleichzeitiger Teilzeitarbeit über die gesamten 14 Monate ermöglicht werden.
Veröffentlicht am 08.05.2012
Was muss getan werden, damit Bildung in Deutschland besser wird? Wie verhindern wir Fachkräftemangel? Wie schaffen wir es, dass es am Arbeitsmarkt gerechter zugeht? Wie kann Integration besser gelingen? Über diese und viele anderen Fragen hat Narges Djaihun im Berliner Reichstagsgebäude mit 140 anderen jungen Menschen aus der ganzen Bundesrepublik diskutiert. Die Schülerin der Holzkamp-Gesamtschule in Witten nahm auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Christel Humme an dem „Planspiel Zukunftsdialog“ der SPD-Bundestagsfraktion teil.
Veröffentlicht am 08.05.2012
„Politik hautnah“ hat Anne Morguet am Donnerstag erlebt: Die 18-jährige Schülerin der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule in Sprockhövel gehörte zu den 70 Schülerinnen aus der gesamten Bundesrepublik, die von der SPD-Bundestagsfraktion zum „Girls' Day/Mädchen-Zukunftstag“ in das Reichstagsgebäude in Berlin eingeladen werden. Auch mit der Bundestagsabgeordnete Christel Humme, die Schwelmerin aus zahlreichen Bewerberinnen ausgewählt hatte, traf Anne Morguet im Berliner Büro zusammen.
Veröffentlicht am 26.04.2012
Das Verwaltungsgericht Dresden hat aktuell festgestellt, dass die von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eingeführte Extremismusklausel verfassungswidrig ist. Nach dem Willen von Schröder müssen Antragsteller eine Erklärung unterzeichnen, in der sie sich zum Grundgesetz bekennen und dafür Sorge tragen, dass dies auch für ihre Kooperationspartner gilt sie sollen also für die Gesinnung Dritter haften. Das Urteil des Verwaltungsgerichtes zeigt: Nicht die von ihr gegängelten Bürgerinnen und Bürger haben ein Problem mit unserer Verfassung, sondern ganz offenbar hat Kristina Schröder selbst Geist und Grundwerte des Grundgesetzes nicht begriffen. Damit hat sie sich auch als Jugendministerin disqualifiziert.
Veröffentlicht am 26.04.2012
Die in Finnland, Norwegen und Schweden gesammelten Erfahrungen zeigen, dass die Einführung eines Betreuungsgeldes in Deutschland unsinnig ist und bleibt. Eine aktuelle Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung belegt, dass sich in allen drei Ländern das Betreuungsgeld negativ auswirkt, beispielsweise auf die Integration von Familien mit Migrationshintergrund. In Finnland hat die Inanspruchnahme von Betreuungsgeld zudem die Nutzung von Kitas durch ältere Kinder negativ beeinflusst.
Veröffentlicht am 19.04.2012