Herzlich willkommen

Porträt Christel Humme
Christel Humme

Liebe Bürgerinnen und Bürger

Auf dieser Website informiere ich Sie über meine Person und über meine Arbeit als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Bochum und Witten (1998-2002) bzw. den nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis (2002-2013). Unter anderem war ich in der vergangenen Legislaturperiode als Sprecherin der SPD-Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik sowie als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig.

Seit dem 22. Oktober 2013 bin ich kein Mitglied des Deutschen Bundestages mehr.

Der direkt gewählte sozialdemokratische Abgeordnete für den neuen Bundestagswahlkreis 139 mit den Städten Hattingen, Herdecke, Wetter, Witten und Sprockhövel ist Ralf Kapschack.

Herzliche Grüße und alles Gute!

Eure und
Ihre Christel Humme

P.S. Nach meinem Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag im Oktober 2013 wird diese Homepage nicht mehr aktualisiert.

 
 

Jugend Kinder und Jugendliche haben Recht auf gute Bildung

Der Weltkindertag am 20. September steht unter dem Motto „Chancen für Kinder!“ Das müsse ein erneuter Ansporn sein für den Ausbau guter Kitas und Ganztagsschulen im Ennepe-Ruhr-Kreis, fordert die SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme: „Noch immer hängen Bildungschancen in Deutschland stärker als in anderen Ländern von der sozialen Herkunft ab.“ Einkommen, Bildung und sozialer Status der Eltern dürften nicht länger über den Bildungserfolg der Kinder entscheiden.

Veröffentlicht am 17.09.2013

 

Gesellschaft „Das bisschen Haushalt…“ erschwert den Rollenwandel

Der Druck steigt: Frauen wollen finanziell unabhängig sein. Auch immer mehr Männer wünschen sich eine Partnerin, die sich um den eigenen Unterhalt kümmert. Haushalt und Familie bleiben jedoch weiterhin den Frauen vorbehalten. Aber mehr Gleichstellung im Beruf ist ohne mehr Gleichstellung im Haushalt nicht möglich. Der Rollenwandel vollzieht sich damit ausschließlich im Berufsleben. Die schwarz-gelbe Bundesregierung zementiert mit ihrer Politik genau dieses Ungleichgewicht: Betreuungsgeld, Ausweitung der Minijobs, Beibehaltung des Ehegattensplitting, Verweigerung eines gesetzlichen Mindestlohns sowie eines Entgeltgleichheitsgesetzes – all das erhöht die Last der Frauen und erschwert deren Unabhängigkeit im Berufsleben.

Veröffentlicht am 11.09.2013

 

Gesellschaft Familiensplitting ist weitere leere Schachtel

Von wegen Entlastung von Familien: Das von Schwarz-Gelb geplante Familiensplitting ist nichts als eine weitere leere Schachtel im Schaufenster von Union und FDP. Zu diesem Ergebnis kommt auch das DIW in seinem aktuellen Wochenbericht nach der Analyse der schwarz-gelben Steuerpläne. Denn am stärksten profitieren Gutverdienende vom Familiensplitting der Koalition; vor allem Alleinverdiener-Ehen haben den größten Steuervorteil. Das traditionelle Rollenbild wird so weiter festgeschrieben. Damit werden Frauen in der Armutsfalle gehalten.

Veröffentlicht am 04.09.2013

 

Frauenpolitik Nur eine Quote hilft

Wer die größten Fische angeln will, muss im ganzen Teich fischen. Das hat die parteiinterne Geschlechterquote in der SPD in den vergangenen 25 Jahren gezeigt. Inzwischen gehören Frauen in der SPD-Bundestagsfraktion zum normalen Erscheinungsbild. 1988 betrug der Frauenanteil in der Fraktion nur 15 Prozent - die Quote ein Erfolgsmodell.

Veröffentlicht am 30.08.2013

 

Gesellschaft Bundesregierung stellt sich gleichstellungspolitisch ins Abseits

Mit Gleichstellung hat die Bundesregierung nichts am Hut. Das bekräftigt sie nochmals in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion zu den Handlungsempfehlungen des ersten Gleichstellungsberichts. Die Bundesregierung erklärt lapidar, sie teile den Großteil dieser Empfehlungen nicht – Empfehlungen aus einem Bericht, den die Regierung selber in Auftrag gegeben hat.

Veröffentlicht am 14.08.2013

 

Familie und Jugend Rechtsanspruch ist da – Kinderbetreuung muss besser werden

Ab dem 1. August 2013 besteeht ein Rechtsanspruch für einen Betreuungsplatz ab dem ersten Geburtstag. Damit bekommen alle Kinder die gleiche Chance auf frühkindliche Bildung von Anfang an. Eltern bekommen die Möglichkeit, ihr Familienleben besser mit ihrem Erwerbsleben zu vereinbaren. Den Rechtsanspruch hatte die SPD in der Großen Koalition 2007 durchgesetzt und damit dem Ausbau von Kita und Tagespflege bundesweit einen gewaltigen und dringend notwendigen Schub verliehen.

Veröffentlicht am 30.07.2013

 

Familie und Jugend U3-Ausbau weiter voranbringen, Betreuungsgeld sofort stoppen

Es ist erfreulich, dass die Länder beim Ausbau von Plätzen in Kitas und in Kindertagespflege weiter aufgeholt haben. Länder und Kommunen haben in den vergangenen Jahren Enormes geleistet, um das Förderangebot für Kinder unter drei Jahren zu verbessern. Wenn im Laufe des kommenden Kita-Jahres 2013/14 mehr als 813.000 Betreuungsplätze zur Verfügung stehen, ist das ein großer Erfolg.
Dennoch ist das Ziel eines bedarfsgerechten und qualitativ hochwertigen Angebots noch nicht überall erreicht. Vor allem in Großstädten ist nach Inkrafttreten des Rechtsanspruchs am 1. August mit Engpässen zu rechnen. In einigen Regionen mangelt es an Erzieherinnen und Erziehern. Zudem haben Studien festgestellt, dass die Qualität in Einrichtungen weiter verbessert werden muss.

Veröffentlicht am 11.07.2013

 

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