
Christel Humme beim Hissen der Regenbogenflagge am Berliner Willy-Brandt-Haus am 18.06.2010
„Mit Vielfalt gegen Einfalt- gemeinsam gegen Homophobie“ lautet der Titel der aktuellen Kampagne für gleiche Rechte für Lesben und Schwule, zu der Christel Humme am Freitag gemeinsam mit dem SCHWUSOS- Bundesvorsitzenden Ansgar Dittmar, SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug sowie den Vizevorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Elke Ferner und Olaf Scholz im Berliner Willy-Brandt-Haus den Startschuss gab.
„Mit der Flaggenhissung zum Christopher-Street Day und unserer aktuellen Kampagne machen wir deutlich: Die SPD steht für mehr Gleichberechtigung, Akzeptanz und Toleranz für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dulden keine Diskriminierung und Anfeindungen“, so Christel Humme.
„Gemeinsam ist es unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Respekt und Toleranz überall in Deutschland auch wirklich im Alltag ankommen. Sexuelle Identität darf genauso wenig wie das Alter, das Geschlecht, eine Behinderung, die ethnische Herkunft oder eine Religionszugehörigkeit ein Grund sein, diskriminiert und ausgegrenzt zu werden. Daher unterstütze ich die Kampagne, damit das Grundgesetz um das Merkmal „sexuelle Identität“ erweitert wird.“, erläutert Christel Humme ihr Engagement. „Die SPD wird der schwarz-gelben Bundesregierung genau auf die Finger schauen, dass den vollmundigen Ankündigungen bald Taten folgen und endlich alle rechtlichen Ungleichbehandlungen von Lesben und Schwulen abgeschafft werden!“