Herzlich willkommen

Porträt Christel Humme
Christel Humme

40,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler aus Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten haben mich im September 2009 für ihren Wahlkreis in den Bundestag gewählt. Damit ziehe ich ein viertes Mal als direkt gewählte Abgeordnete in das Parlament ein. Allen meinen Wählerinnen und Wählern danke ich herzlich für ihr Vertrauen.

ZählpixelDie letzte Bundestagswahl hat die politische Landschaft in Deutschland verändert. Aus der Opposition heraus werde ich mich nun mit meiner Fraktion weiter für eine solidarische Gesellschaft einsetzen. Und ich werde mich weiter für die Belange des nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreises stark machen.

Auf dieser Website informiere ich Sie über meine Person und über meine Arbeit. Unter anderem werde ich in dieser Legislaturperiode als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig sein.

Weitere Informationen finden Sie auf den kommenden Seiten. Ihre weiteren Fragen beantworte ich Ihnen gerne. Bitte wenden Sie sich an meine Büros in Witten, Hattingen oder Berlin.

Herzliche Grüße

 
 

Wahlkreis Halbierung der Städtebauförderung gefährdet „soziale Stadt Annen“

ZählpixelDie schwarz-gelbe Bundesregierung hat mit ihrem Sparpaket die Halbierung der Städtebauförderung auf den Weg gebracht. „Das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben,“ befürchtet die SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme, „und vor allem das Aus für die dringend nötigen Maßnahmen in Annen im Rahmen des Programms ,soziale Stadt‘.“

Veröffentlicht am 03.09.2010

 

Familie und Jugend Bundesregierung beschließt unsoziale Kürzungen für Familien

Die Bundesregierung hat am Mittwoch auf ihrer Kabinettssitzung mit ihrem so genannten "Sparpaket" ihr Haushaltsbegleitgesetz mit unsozialen Kürzungen beim Elterngeld beschlossen. Hier wird nicht etwa gespart, wie es bisher der Begriff "Sparpaket" ja so gerne suggerieren möchte, hier wird unter Missachtung all der kritischen und warnenden Stimmen auf Kosten der Familien gekürzt.Das Elterngeld wird für Familien, die Arbeitslosengeld II beziehen und daher bisher den Sockelbetrag von 300 Euro Elterngeld erhalten haben, zukünftig angerechnet. Diesen Familien stehen im ersten Lebensjahr ihres Kindes 3.600 Euro weniger zur Verfügung.

Veröffentlicht am 02.09.2010

 

Bundespolitik Sparpaket: „Kleine Leute sollen bluten“

ZählpixelDas von der schwarz-gelben Regierung gerade beschlossene Sparpaket verstärkt nach Auffassung der SPD-Bundestagsabgeordneten Christel Humme die soziale Schieflage durch massive Kürzungen im Arbeitsmarkt- und Sozialbereich und führt dazu, dass viele Menschen gerade im Ennepe-Ruhr-Kreis weniger in der Tasche haben: „Die sogenannten kleinen Leute - vor allem Rentner, Familien, Arbeitslose und kleine Einkommen – sollen für die Sünden der Finanzhaie bluten.“

Veröffentlicht am 01.09.2010

 

Familie und Jugend Zum wiederholten Mal nur Ankündigungen

Das Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie von Pflege und Beruf bewegt nach wie vor Frauen und Männer, wenn auch unterschiedlich ausgeprägt. Der aktuelle Monitor Familienleben 2010 liefert hierzu keine neuen Erkenntnisse. Neu ist auch nicht, dass Lösungen seitens der Familienministerin sich in Ankündigungen und halbherzigen Initiativen erschöpfen.

Veröffentlicht am 01.09.2010

 

Christel Humme (Mitte) und Thomas Stotko (links) informierten sich im Fachseminar für Altenpflege. Wahlkreis Diakonie bildet mehr Altenpflege-Kräfte aus

Mit einem Lob wurde die SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme im Fachseminar für Altenpflege in der Pferdebachstraße in Witten empfangen: „Ihre Anfrage im Bundestag passt genau zu dem, was sich hier abgespielt hat“, sagte Seminarleiterin Irmgard Hock-Altenrath bei der Begrüßung. Anfang Juni hatte Christel Humme die Bundesregierung in einer „kleinen Anfrage“ unter anderem aufgefordert darzulegen, wie die Ausbildung in Zukunft finanziert werden soll und was gegen den drohenden Fachkräftemangel in der Altenpflege unternommen wird. Für Fachkräfte-Nachwuchs wird in Witten schon seit 40 Jahren gesorgt, und in Zukunft sogar verstärkt: Im Oktober beginnt ein zusätzlicher Altenpflege-Kurs, so dass dann 234 Auszubildende betreut werden.

Veröffentlicht am 29.08.2010

 

Christel Humme (vorn) besuchte den Handwerksbetrieb ISOTEC in Hiddinghausen. Wahlkreis Rente mit 67 für Gebäudesanierer „undenkbar“

Rente mit 67? Das kann sich Stephan Eichholtz überhaupt nicht vorstellen. „Ich glaube, ich kann noch bis 58 in meinem Beruf arbeiten, danach geht es überhaupt nicht mehr“, sagte der 48-jährige Maurer der SPD-Bundestagsabgeordneten Christel Humme, die im Rahmen ihrer „Sommerreise“ zu Unternehmen und sozialen Einrichtungen in ihrem Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Nord die Firma ISOTEC besuchte. Der Hiddinghauser Handwerksbetrieb mit acht Mitarbeitern hat seit der Gründung 2004 schon über 800 Gebäude im Ennepe-Ruhr-Kreis gegen Feuchtigkeit abgedichtet, erläuterte der Geschäftsführer Dipl. Ing. Ludger Böhmer.

Veröffentlicht am 28.08.2010

 

Bundespolitik Pflichtdienste-Vorschlag ist absurd

Die Diskussion innerhalb der Union um den Wehr- und Zivildienst wird immer absurder. Ein allgemeiner Pflichtdienst ist nicht nur verfassungswidrig, sondern auch kontraproduktiv für das bürgerschaftliche Engagement.
Ein allgemeiner Pflichtdienst, wie ihn die Unionspolitiker Koch und Müller ins Spiel bringen, würde gegen Artikel 12 des Grundgesetzes und gegen die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten verstoßen, denn Zwangs- und Pflichtarbeit sind verboten.

Veröffentlicht am 27.08.2010

 

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